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Kirchenöffnung Karfreitag und Ostersonntag

Kurzgottesdienste Online Karfreitag und Ostern

Bad Nenndorf schreibt mal wieder

Wir möchten möglichst vielen Menschen zu den Osterfeiertagen eine kleine Freude machen. Menschen, die Ostern viel alleine sein werden, sollen einen persönlichen Brief bekommen.

Wir wollen möglichst viele Bad Nenndorfer aktivieren, einen handgeschriebenen Brief zu verfassen. Inhaltlich ist alles erlaubt was positiv und hoffnungsvoll ist. Es können Gedanken zur gegenwärtigen Situation sein, Gedanken zum Osterfest, ein schönes Gedicht und es können Sachen beigelegt werden wie eine schöne Postkarte, ein gemaltes Bild der Kinder oder eine gebastelte Kleinigkeit. Der Phantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Der Brief kann mit dem Vornamen oder dem Vor- und Nachnamen unterschrieben werden. Absenderadressen sollen bitte nicht auf den Brief.

Die Briefe können bis Mittwoch, 8.April, 16 Uhr in den Briefkasten am Haus der Begegnung eingeworfen werden. Wir werden die Briefe mit einem Gruß der Kirchengemeinde versehen und pünktlich zu Ostern verteilen.

Von einigen wissen wir, dass sie gerade viel alleine sind, aber wir brauchen auch Hinweise. Daher können uns gerne Namen und Adressen genannt werden. Das geht ebenfalls über den Briefkasten am Haus der Begegnung, per Telefon 05723-3965 oder per Mail Carina-Hausmann(at)web.de. Auch wenn Sie selber gerne einen Brief erhalten möchten, melden Sie sich gerne.

Kommunizieren Sie diese Aktion bitte weiter. Wir wollen möglichst viele Briefe erhalten um diese dann auch verteilen zu können. Es wäre ein wunderbares Zeichen dafür, dass wir auch unseren Nächsten nicht vergessen.

Noch Fragen?

Frage:                   Muss ich eine Briefmarke auf den Briefumschlag kleben?

Antwort:                Nein

Frage:                   Wie beschrifte ich den Umschlag?

Antwort:                Es muss nichts auf dem Umschlag sein. Es kann aber ein Gruß wie

                             „Frohe Ostern“ oder ein Aufkleber oder ähnliches auf dem Umschlag sein.

Frage:                   Kann ich auch mehr als einen Brief schreiben?

Antwort:                Ja klar!

Frage:                   Wie kommt der Gruß der Kirchengemeinde in den Brief?

Antwort:                Wir packen den Brief zusammen mit einem Schreiben

                             der Kirchengemeinde in einen DIN A5 Umschlag.

Frage:                   Ich schreibe den Brief an eine mir unbekannte Person?

Antwort:                Genau

Noch mehr Fragen? Dann gerne an Carina-Hausmann@web.de

 

Bleiben Sie gesund

 

Nathalie Otte                    Carina Hausmann                           Achim Schultz-Waßmuth

Liebe Gemeindeglieder in St. Godehardi, liebe Leserinnen und Leser!

Wir leben im wahrsten Sine des Wortes in „ver-rückten“ Zeiten. Das, was unser Gemeindeleben und unsere Gesellschaft normalerweise trägt, ist aufgrund des Corona-Virus auf ein Minimum reduziert.
Zu unserem Leben gehört sonst, dass wir uns gegenseitig Nähe schenken, Anteil geben, miteinander auf dem Weg sind. Dass wir uns begegnen, miteinander feiern, aneinander wachsen.
Und nun ist es gerade ein Akt der Nächstenliebe, ein Schutz für unsere Mitmenschen und für uns selbst, dass wir diese Nähe meiden, einander Distanz schenken, Abstand halten.
Für uns in der Kirchengemeinde heißt das, dass das normale Gemeindeleben, Gottesdienste, Gruppen, Kreise, so nicht stattfinden können.
Aber es heißt nicht, dass kein Gemeindeleben stattfinden kann.
Wir sind herausgefordert, Formen zu finden, wie wir Gemeinschaft leben können, ohne uns zu begegnen, wie wir gemeinsam unseren Glauben leben und feiern können, ohne uns zu versammeln.
Viele haben sich schon Gedanken gemacht.
Wir geben Ihnen an dieser Stelle einige Anregungen weiter: Ÿ

o   Aktion „10 um 10“
Jeden Sonntag um 10 Uhr läuten in unserer und in vielen anderen Kirchengemeinden der Region für 10 Minuten die Glocken. Jede/r ist eingeladen, in dieser Zeit innezuhalten, den Glocken zu lauschen, zu beten für sich und andere, und auf diese Weise einen kleinen Gottesdienst mit einander zu feiern. Beim Ausläuten der Glocken stimmen wir gemeinsam, jede/r bei sich zu Hause, ins Vaterunser ein.

Ÿ o   Fernsehgottesdienst
Jeden Sonntag vom 9.30 Uhr bis 10.15 Uhr übertragen ARD und ZDF jeweils im Wechsel einen Fernsehgottesdienst. Auch die Mitfeier des Fernsehgottesdienstes kann eine Ermutigung in diesen Zeiten sein.

Ÿ o  Auf den Internetseiten des Kirchenkreises https://www.kirchenkreis-grafschaft-schaumburg.de/angedacht/fuer-herz-geist-und-seele und der Landeskirche https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/frontnews/2020/03/14 gibt es zahlreiche Anregungen und auch Hinweise auf Gottesdienste, die Sie mitfeiern können.

Ÿo  Wir halten uns fern und sind füreinander da - Licht der Hoffnung
Wir stellen jeden Abend um 19 Uhr eine Kerze als Licht der Hoffnung ans offene Fenster, während in unserer Kirche (von jeweils einer Person!) die Osterkerze entzündet wird. Zum Klang der Glocken beten wir in ökumenischer Gemeinschaft für unsere Stadt, unser Land und die Welt. Jeder Haushalt für sich. Gerade für Kinder kann das ein gutes Ritual sein. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten.
Wer mag, kann die Mini-Abendandacht mit dem Lied „Der Mond ist aufgegangen“ oder einem anderen Abendlied abschließen.
Inzwischen haben deutschlandweit über 2000 Gemeinden – evangelisch, katholisch, freikirchlich – zurückgemeldet, dass sie sich der Aktion anschließen.

Ÿo   Gespräche
Viele Menschen müssen in dieser Zeit auf ihre alltäglichen Kontakte verzichten und fühlen sich einsam.
Pastorin Otte (Tel.: 0179 / 4255259) und Pastor Schultz-Waßmuth (wieder ab dem 30. März; Tel.: 05723 / 3965) stehen telefonisch für Gespräche zur Verfügung. In Ausnahmefällen sind auch Besuche möglich. Oder Spaziergänge... kreative Ideen sind erwünscht.

Wir laden Sie ein, die Herausforderungen in dieser Zeit soweit möglich positiv anzugehen und die Chancen zu nutzen, die sich für manche durch mehr freie Zeit ergeben.

 

Bleiben Sie gesund, und bleiben wir verbunden!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Pastorin Nathalie Otte und Pastor Achim Schultz-Waßmuth

Herzlich willkommen in der St. Godehardi-Kirchengemeinde!

Wir laden Sie herzlich ein, an unserem Gemeindeleben und an unseren Veranstaltungen teilzunehmen. Mittelpunkt unseres Gemeindelebens ist der Gottesdienst an jedem Sonntag um 10.00 Uhr in der St. Godehardi-Kirche mit anschließendem Treff beim Kirchenkaffee.

Die St. Godehardi-Kirche ist verlässlich geöffnet. (Öffnungszeiten unter Kirche)

Unsere Angebote sind offen für alle - für Gemeindeglieder, für Gäste, für Menschen die Gemeinschaft, Gespräche und Hilfe suchen.

Wir freuen uns auf Sie, auf Ihr Mitmachen, Ihre Mitarbeit, Ihre Fragen und Beiträge. Wir hoffen, dass Sie sich in unserer Gemeinde wohl fühlen.

Kommen Sie doch einfach vorbei und sprechen Sie uns an -  nach dem Gottesdienst, im Büro oder bei unseren Veranstaltungen.

Ihr Kirchenvorstand

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